Fragen und Antworten zum Kinderanhänger am E-Bike / Pedelec

Queridoo Kinderanhänger am E-Bike

Einen Kinderanhänger mit einem E-Bike / Pedelec ziehen…

…ist eine sehr coole Sache 🙂 Gerade wenn man in einer eher nicht so ebenen Gegend wohnt, ist die Motorunterstützung eine sehr angenehme Hilfe, wenn man Anstiege mit Anhänger hochfahren muss. Aber auch auf längeren Ausflügen macht sich die elektrische Unterstützung natürlich positiv bemerkbar.

Nachfolgend findest Du Antworten auf die häufigsten Fragen rund um das Thema Kinderanhänger am E-Bike / Pedelec.

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Darf ich mit einem Pedelec einen Kinderanhänger ziehen?

Das normale Pedelec – bei dem der Elektromotor den Fahrer nur bis 25 km/h unterstützt – ist dem Fahrrad gesetzlich gleichgestellt. Deshalb darf man mit einem Pedelec auch einen Kinderanhänger ziehen. Eine wichtige Ausnahme gibt es nur bei den S-Pedelecs, bei denen der Elektromotor den Fahrer bis zu 45 km/h unterstützt. An ein S-Pedelec darf kein Kinderfahrradanhänger angehängt werden. Es ist dabei auch egal, ob man mit dem S-Pedelec nur 25 km/h wie beim normalen Pedelec fährt. Es ist verboten und das komplett, unabhängig davon, mit welcher Geschwindigkeit man das S-Pedelec bewegt.

Bei älteren Kinderanhängern sollte man aber zur Sicherheit einen Blick in die Unterlagen werfen. Bei manchen Fahrradanhängern älteren Datums kann der Hersteller eine Höchstgeschwindigkeit festgelegt haben die kleiner als 25 km/h ist. Dann kann man den Anhänger zwar trotzdem am Pedelec nutzen, sollte aber unbedingt die vorgegebene Höchstgeschwindigkeit nicht überschreiten.

Wie groß ist die Reichweite mit einem Kinderanhänger?

Die Frage nach der Reichweite ist schon bei einem Pedelec ohne Anhänger nicht so einfach zu beantworten. Es gibt einfach zu viele Faktoren, die die Reichweite eines Pedelecs positiv wie negativ beeinflussen.

Grundsätzlich kostet es natürlich etwas an Reichweite, wenn man einen Kinderanhänger am Pedelec hinterherzieht. Aber aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die Akku-Reichweite gerade im Flachland nicht viel geringer ist, als wenn man ohne Kinderanhänger unterwegs ist. Denn wenn man mit seinem Pedelec nebst Anhänger erst mal ins Rollen gekommen ist, dann ist die Bremswirkung durch den Anhänger nicht mehr allzu groß.

Natürlich wird die Reichweite deutlich kleiner, wenn man bei seiner Radtour viele Steigungen hat, besonders wenn man zwei Kinder im Anhänger sitzen hat. Hier hat der Kinderanhänger dann eine spürbare zusätzliche Bremswirkung, was zu einer stärkeren Reduzierung der Akku-Reichweite führt.

Kleines Beispiel von einer Radtour, die wir mit unserer kleinen Tochter – die zu diesem Zeitpunkt rund 14 kg schwer war – in relativ flacher Gegend mit zwei kleineren Anstiegen gefahren sind. Wir waren knapp 50 Kilometer unterwegs. Am Ende hatte ich noch einen Akku-Balken – was in etwa 20 Prozent Restkapazität entspricht – über. Und das mit nur einem 400 Wh Akku.

Bei der Unterstützung bin ich – bis auf die zwei Anstiege – fast durchgängig im Tour-Modus gefahren. Bei Anstiegen fahre ich aber grundsätzlich im Turbo-Modus, man muss sich die Sache ja nicht unnötig schwer machen 🙂

Komme ich mit dem Kinderanhänger steilere Anstiege hoch?

Ganz klares Ja. Aber ganz wichtig ist, dass man – egal wie stark der Elektromotor auch ist – das rechtzeitige Runterschalten nicht vergessen darf. Nur mit der richtigen Übersetzung kann der Elektromotor seine maximale Unterstützung am Berg optimal ausspielen.

Wenn man im Anstieg merkt, dass man einen zu hohen Gang eingelegt hat, dann muss man nicht gleich absteigen und schieben. Bei den meisten Shimano-Kettenschaltungen kann man mehr als einen Gang in einem Rutsch runterschalten. Dazu einfach kurz etwas Druck von den Pedalen nehmen, 2-3 Gänge runterschalten und langsam eine Pedalumdrehung machen. Ja, der Schaltvorgang unter Last wird etwas lauter sein, als man es normalerweise gewohnt ist, aber gute Schaltungen verkraften das. Und bevor man absteigen und schieben muss, darf es ausnahmsweise auch mal etwas lauter sein.

Bei der Abfahrt sollte man das Gefährt aus Pedelec und Anhänger nicht schneller als 25 km/h werden lassen. Dazu die Geschwindigkeit immer gleichmäßig mit beiden Bremsen so kontrollieren, dass man nicht zu schnell wird.

Bei Abfahrten auf nicht befestigten Wegen sollte man natürlich vorher schauen, ob eine sichere Abfahrt möglich ist. Hier hängt es auch ein wenig von den Reifen ab, ob man einen unbefestigten Anstieg hoch oder runter fahren kann.

Mit dünnen und meist schwach profilierten Reifen von Tourenrädern hat man deutlich weniger Halt auf unbefestigten Wegen als mit Reifen von Cross- oder Mountainbike-Rädern. Und bei Abfahrten auf unbefestigten Wegen unbedingt mehr mit der Hinterradbremse arbeiten und die Vorderradbremse nur sehr dezent einsetzen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass das Vorderrad auf dem losen Untergrund wegrutscht und man so einen Sturz riskiert.

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Muss mein Kind im Anhänger einen Helm tragen?

Vonseiten des Gesetzgebers gibt es bisher keine Helmpflicht für Kinder im Kinderanhänger. Da man aber nie weiß, was einem auf einem Ausflug alles passieren kann, ist es ratsam, dem Kind auch im Anhänger einen Helm aufzusetzen. Das Ganze hat auch einen positiven Gewöhnungseffekt für das Kind. Umso früher sich ein Kind an einen Helm gewöhnt, umso selbstverständlicher ist das Tragen eines Helmes im späteren Leben, sei es auf dem Laufrad oder auf dem Fahrrad. Für unsere Tochter ist es inzwischen völlig normal, einen Helm beim Zweiradfahren zu tragen, und das alles ohne Diskussion 🙂

Darf ich in ganz Europa mit einem Kinderanhänger fahren?

Diese Frage ist trotz eines „geeinten“ Europas nicht ganz einfach zu beantworten. Wenn man eine größere Tour in ein europäisches Nachbarland plant, sollte man sich unbedingt vorher die jeweiligen Vorschriften für Fahrräder und Pedelecs anschauen.

Hier gilt: Andere Länder, andere Sitten. Ist es in Österreich, der Schweiz oder in Frankreich kein Problem, einen Kinderanhänger zu nutzen, hat Italien schon die Vorgabe, dass das gesamte Gefährt nicht länger als 3 Meter sein darf. Und in Spanien ist es grundsätzlich verboten, einen Kinderanhänger zu benutzen.

Wenn Du eine Tour ins europäische Ausland vorhast, dann solltest Du Dich unbedingt vorab zum Beispiel beim ADFC darüber informieren, welche gesetzlichen Besonderheiten es für E-Bikes / Pedelecs und Kinderfahrradanhänger im jeweiligen Land gibt.

Ist die Gewindelänge des Schnellspanners ausreichend?

Wenn man die einfachste Befestigungsvariante mit der in der Regel mitgelieferten Kupplung wählt, sollte man unbedingt Folgendes beachten.

Bei der Montage der einfachen Kupplung gehen ca. 2-3 mm Gewinde vom Schnellspanner verloren. Hier gilt es unbedingt zu prüfen, ob die Schraube vom Schnellspanner sich noch weit genug eindrehen lässt. Wenn nur noch sehr wenig Gewinde zur Verfügung steht, dann sollte der originale Schnellspanner unbedingt gegen eine etwas längere Version ausgetauscht werden. Ansonsten besteht die Gefahr, dass der Schnellspanner sich während der Fahrt löst bzw. kaputtgeht. Gut sortierte Fahrradläden haben in der Regel längere Schnellspanner für ca. 15 Euro auf Lager.

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Wer von der Idee der Montage am Schnellspanner nicht so begeistert ist, der kann natürlich auch versuchen, sich eine eigene Lösung zu basteln. So wie ich zum Beispiel. Man sollte aber in so einem Fall wissen, was man tut, denn an der eigenen Lösung hängt ja die Gesundheit des eigenen Kindes.

Was mach ich, wenn ich eine Steckachse am Pedelec habe?

Wenn statt des normalen Schnellspanners eine Steckachse am Pedelec verbaut ist, kann man nicht direkt die normale Standardkupplung vom Kinderanhänger nutzen. Hier gibt es jetzt zwei Möglichkeiten.

Entweder man kauft für rund 60,- Euro eine spezielle Steckachse, wo ein kleines Gewinde zusätzlich an der Steckachse vorhanden ist. An diesem Gewinde kann man dann die normale Kupplung befestigen. Wenn man diese Lösung wählt, muss man aber unbedingt auf die Abmessung seiner original verbauten Steckachse achten. Steckachsen gibt es in unterschiedlichen Größen.

Alternativ gibt es zum Beispiel von der Firma Weber auch spezielle Kupplungen in Form eines Seitenständers, an den wiederrum die Anhängerkupplung befestigt werden kann. Ich persönlich würde aber immer zur ersten Variante tendieren. Vorausgesetzt man hat die richtige Steckachse gekauft, ist die Montage in wenigen Minuten erledigt und man geht keine Kompromisse ein.

Worauf sollte man beim Kauf eines Kinderanhängers achten?

Eine häufige Frage, die ich immer wieder gestellt bekomme, ist, warum es so große Preisunterschiede bei Kinderanhängern gibt. Sind teure Anhänger sicherer als die günstigen Anhänger, die man zum Beispiel im Baumarkt kaufen kann?

Grundsätzlich ist es so, dass jeder Kinderfahrradanhänger, der in Deutschland verkauft wird, diverse Vorschriften einhalten muss. Sprich: Ein Kinderanhänger zum Beispiel aus dem Baumarkt für 200,- Euro ist im Normalfall sicher.

Teurere Kinderhänger bieten in der Regel mehr Komfort und Ausstattung als günstigere Anhänger. Das fängt bei der Federung an, die meistens erst ab einem Preis von ca. 400,- Euro als Ausstattungsmerkmal zu finden ist.

Aber braucht man unbedingt eine Federung? Das kommt etwas darauf an, welche Wege man mit dem Kinderanhänger fahren möchte. Auf befestigten Wegen braucht ein Kinderfahrradanhänger nicht unbedingt eine Federung. Anders sieht es aber aus, wenn man auch Feld- und Waldwege mit Anhängern befahren möchte. In solch einem Fall lohnt sich die Investition in einen gefederten Kinderanhänger auf jeden Fall, denn die Federung vermindert die Erschütterungen, die beim Kind während der Fahrt ankommen, erheblich.

Aus unserer Erfahrung heraus raten wir Familien, die sich auch einen Kinderanhänger zulegen möchten, auf das Platzangebot im Anhänger zu achten. Schmale Kinderfahrradanhänger sind natürlich praktisch, wenn es um das Verstauen des Anhängers geht. Aber während eines Ausfluges ist es wiederum enorm praktisch, wenn das Kind im Anhänger noch etwas Platz hat, um Spielzeug oder Essen und Trinken im direkten Zugriff zu haben.

Queridoo Kinderanhänger am Pedelec

Aus diesen Gründen haben wir uns seinerzeit für den Queridoo-Kinderanhänger entschieden. Der ist nicht so teuer und bietet unserem Kind ganz viel Platz. Und er hat die angesprochene Federung mit eingebaut, denn wir sind auf allen Wegen unterwegs 🙂

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Braucht mein Kinderanhänger eine eigene Beleuchtung?

Ab dem 1.1.2019 müssen alle Anhänger, die breiter als 60 cm sind – und damit quasi alle Kinderanhänger, zumindest ich kenne keinen, der schmäler ist – ein Rücklicht auf der rechten hinteren Seite montiert haben. Zudem müssen natürlich auch die zwei roten Reflektoren hinten und die zwei weißen Reflektoren vorne am Fahrradanhänger vorhanden sein. Bei Kinderanhängern, die ab dem 1.1.2019 verkauft werden, liegt in der Regel eine Lichteinrichtung dabei.

Wir haben bei unserem Fahrradanhänger nicht erst auf das passende Gesetz gewartet. Da bei unserem Queridoo-Kinderanhänger keine Beleuchtung dabei war, haben wir einfach zwei StVZO konforme Akku-Rückstrahler am Griff von unserem Kinderanhänger geklemmt. Das geht ganz einfach, kostet nicht die Welt und sicher ist halt sicher. Gerade im Herbst, Winter und im Frühjahr lässt es sich nie gänzlich vermeiden, dass man auch mal im Dunkeln mit dem Anhänger unterwegs ist.

Queridoo Kinderanhänger mit Rücklicht

Damit unser Gespann noch besser wahrgenommen werden kann, haben wir vorne am unteren Gestänge noch zwei kleine LED-Scheinwerfer mit Akkus montiert. Gut, die sind jetzt nicht so richtig StVZO-konform, aber so weit unten am Anhänger montiert, können sie niemanden blenden. Und unsere Tochter findet es klasse, dass sie eigene Scheinwerfer an ihrem Anhänger hat 🙂

Queridoo Kinderanhänger mit Scheinwerfer

Zusätzlich haben wir zu den Katzenaugen noch Speichensticks-Reflektoren montiert. Diese funktionieren schon an unseren E-Bikes hervorragend und deshalb haben wir sie auch an den Rädern vom Kinderanhänger montiert. Diese Sticks leuchten noch deutlich auffälliger als die orangefarbenen Reflektoren, von daher eine absolut sinnvolle Investition, zumal die Sticks nicht so teuer sind.

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Muss ich beim zulässigen Gesamtgewicht etwas beachten?

Es gibt aktuell keine gesetzliche Vorgabe was das maximale Gesamtgewicht für einen ungebremsten Kinderanhänger angeht. Die aktuelle Empfehlung liegt bei 40 Kilo für alles. Also Kinderanhänger + Kind(er) + Zuladung. Allerdings kann diese Empfehlung von den Vorgaben des Herstellers abweichen. Deshalb lohnt ein Blick in die Unterlagen des Anhängers.

Beim Thema zulässiges Gesamtgewicht für das E-Bike / Pedelec kommen wir an ein etwas umstrittenes Thema. Grundsätzlich gilt, man sollte einen Kinderanhänger immer mit einem möglichst hochwertigen E-Bike / Pedelec ziehen. Extrem günstige Elektrofahrräder neigen dazu, dass dort auch günstigere Bauteile zum Einsatz kommen, welche wiederum nicht so belastbar sein können.

Die höhere Belastung kann im ungünstigsten Fall zu einem Defekt an dem E-Bike / Pedelec führen. Unfallgefahr nicht ganz ausgeschlossen. Hier gilt: Im Zweifel in die Unterlagen des jeweiligen E-Bikes / Pedelec nachschauen, ob der Hersteller das ziehen eines Kinderanhängers eventuell untersagt.

Kommen wir zum zulässigen Gesamtgewicht des E-Bikes / Pedelecs zurück.

Hier gibt es im Moment zwei Meinungen. Die erste Variante sagt: Gewicht vom E-Bike / Pedelec + Fahrergewicht + Gewicht vom Anhänger mit Kind(er) und Zuladung. Damit dürften sehr viele Fahrer rein rechnerisch das zulässige Gesamtgewicht des E-Bikes / Pedelecs direkt überschreiten. Ich bin allerdings der Meinung, dass ein Anhänger lediglich eine Zuglast darstellt und nicht komplett auf das Gesamtgewicht dazu addiert werden muss. Aber wie schon gesagt, da gehen die Meinungen auseinander.

Ich gehe davon aus, dass man mit aktuellen Marken E-Bikes / Pedelecs gefahrlos einen Kinderanhänger bewegen kann. Auch weil die Zugbelastung, wenn der Anhänger mal in Bewegung ist, deutlich geringer ist, als wenn man das Gewicht vom Anhänger direkt auf dem Rad transportieren würde. Aber wenn man auf Nummer sicher gehen möchte, sollte man – falls man dazu keine Angaben in den Unterlagen des E-Bikes / Pedelecs findet – einfach beim Hersteller diese Information gezielt für sein Zweirad erfragen.

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Gibt es eine Altersbeschränkung für Kinder im Anhänger?

Für noch sehr kleine Kinder sollte man schauen, dass man für seinen Wunschanhänger auch einen Sitzverkleinerer bekommt oder der Anhänger schon ab Werk eine verstellbare Sitzschale hat. Wichtig ist im Besonderen, dass das Kind auf jeden Fall richtig angeschnallt werden kann und schon selbständig sitzt. Wenn das nicht sichergestellt ist, dann darf das Kind nicht im Anhänger transportiert werden.

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Für Babys gibt es von einigen Anbietern von Kinderanhängern auch passende Babyschalen, damit das Baby sicher transportiert werden kann. Laut Gesetz darf das Kind maximal 7 Jahre alt sein, wenn es im Kinderanhänger mitgenommen wird. Nur bei behinderten Kindern entfällt diese Altersbeschränkung. Und bei der Körpergröße hängt es vom Anhänger ab. Hier muss man in den Unterlagen des jeweiligen Herstellers nachschauen, bis zu welcher Körpergröße der Anhänger freigegeben ist.

Unser Fazit

Für uns gibt es kaum eine bessere Idee, als einen Kinderanhänger mit einem E-Bike bzw. Pedelec durch die Lande zu ziehen. Mit dieser Kombination kommt man entspannt am Ausflugsziel an und hat noch genug Energie für den Nachwuchs über. Und es muss natürlich nicht immer die teuerste Kombination sein. Auch günstige E-Bikes / Pedelecs in Verbindung mit einem preiswerten Kinderfahrradanhänger sorgen für ganz viel Spaß auf Ausflügen mit dem Rad.

Aber natürlich auch im Alltag, um zum Beispiel den Nachwuchs in den Kindergarten zu bringen, eignet sich der Kinderanhänger hervorragend. Wir haben die Anschaffung des Anhängers auf jeden Fall bisher nicht bereut 🙂

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2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Vielen Dank für die Informationen. Stimme dir voll zu, mit dem Pedelec macht es einfach nur Spaß einen Ausflug mit Anhänger zu machen 🙂 Das mit dem Licht ab Anfang 2019 war mir neu. Werde mir dann jetzt auch so ein kleines Rücklicht an meinen gebraucht gekauften Croozer Kid 1 machen. Habe auch gleichmal Deinen YouTube Kanal abonniert, finde Deine Videos sehr gut gemacht und informativ 🙂 VLG Saskia

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